• Burkhard Bönigk

HERZENSANGELEGENHEIT | Lauftherapie, Laufkurse, Lauftraining


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HERZENSANGELEGENHEIT | Lauf-Coaching

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Laufen ist eine Herzensangelegenheit – im wahrsten Sinne des Wortes! Wie im ganzen Leben, so im Ausdauersport, spielt das Herz die wichtigste Rolle. Andere positive Auswirkungen des gesundheitsorientierten Laufsports sind dem Training und der Entwicklung des Herzens allesamt untergeordnet.

Muskel

Ein gut trainiertes Herz versorg den Organismus stets ausreichend

mit sauerstoffreichem Blut – auch dann, wenn gelaufen wird.

Zunächst einmal ist das Herz „nur“ ein Muskel

wie alle anderen Muskeln in unserem Körper auch. Merkwürdigerweise schenken viele Menschen diesen anderen Muskeln mehr Aufmerksamkeit als ihrem Herzen. Bizeps und Trizeps werden trainiert,

während der Herzmuskel schwindet. Body-Building-Studios und deren Meisterschaften lassen grüßen.

Pumpe

Im Unterschied zu den anderen Muskeln,

hat der Herzmuskel aber eine lebenswichtige Funktion. Tatsächlich ist das Herz in uns doch eine Pumpe, deren Aufgabe es nur in Form

eines Muskels erfüllen kann – mehr oder weniger,

je nach dem wie gut er ausgebildet und trainiert wird.

Diese „Muskelpumpe“, die wir Herz nennen,

verteilt unser Blut über „Arterien“ im Gewebe, von wo es über „Venen“ zum Herzen zurückkommt

und von dort in die Lungen gepumpt wird, wo es mit Sauerstoff beladen wird,

um wieder ins Gewebe zurückgepumpt zu werden.

Die Blutkanäle im Gewebe sind größtenteils so klein, dass sie mit bloßem Auge nicht erkennbar sind, stellen aber die direkte Verbindung zwischen Arterien und Venen dar.

Sauerstoff

Unser Gewebe benötigt Sauerstoff, um energieliefernde bio-chemische Reaktionen

und Stoffwechselprozesse in Gang setzen und am Laufen halten zu können

– um so mehr, je ausdauersportlicher wir unterwegs sind.

Die wichtigste Funktion von Herz und Blut besteht darin, Sauerstoff

zum Gewebe und zu dessen Zellen zu transportieren.

Hämoglobin

Den Sauerstoff nehmen wir zunächst aus der Umgebungsluft über unsere Lungen auf. Die Übergabe erfolgt an das Hämoglobin = Farbstoff des Blutes, dessen chemischer Molekülaufbau deckungsgleich dem des Chlorophylls = grüner Farbstoff der Pflanzen ist. Der einzige, allerdings entscheidende Unterschied besteht darin, dass sich im Zentrum des Hämoglobin-Moleküls ein Eisen- und in jenem des Chlorophylls

ein Magnesium-Atom befindet.

Rotes Blut und blaues Blut

Das mit Sauerstoff angereicherte, rotgefärbte Blut gelangt zum Herzen,

von wo es ins Gewebe gepumpt wird, um dort den Sauerstoff abzugeben.

Danach fließt das sauerstoffentleerte blaugefärbte Blut zurück zum Herzen

um wieder in die Lunge gepumpt und erneut mit Sauerstoff beladen zu werden.

Das Herz enthält und befördert also gleichzeitig zwei verschiedene Blutarten: sauerstoffbeladenes, rotgefärbtes Blut aus der Lunge und sauerstoffentleertes,

blaues Blut aus dem Gewebe.

Kammern und Höfe

Um beide voneinander zu trennen, hat die Natur die Herzkammer

durch eine muskulöse Scheidewand zweigeteilt. Beide Kammern sind ihrerseits noch einmal zweigeteilt, jeweils in einen „Vorhof“ (mit geringer Pumpwirkung, gewissermaßen als Reservoir-Gefäß dienend) und jene Kammer, mit dicker muskulärer Wand,

welche die Hauptpumpleistung erbringt. Im Herzen aus Lunge (rot) und Gewebe (blau) ankommendes Blut,

erreicht zunächst die Vorhöfe.

Ventile

Die Effektivität jeder Pumpe hängt von Ventilen ab.

Wenn diese nicht dicht schließen, muss die Pumpe Mehrarbeit leisten,

um den Leck-Strom auszugleichen.

Das Herz selbst hat vier Ventile. Wenn die Kammern kontrahieren, schließen sie sich,

um einen Rückfluss des Blutes zu unterbinden.

Beim Entspannen der Kammern öffnen sie sich wieder

und lassen Blut aus den Vorhöfen in die Kammern fließen.

Herzminutenvolumen

Ein gut trainiertes Herz kann seine Ausstoßmenge variieren und so auch ausdauersportlich höheren Anforderungen anpassen. Ein untrainiertes Herz hat

eine höhere Schlagfrequenz (Zahl der Schläge/Minute = „Puls“) als ein trainiertes.

Viele Laufeinsteiger haben einen „Ruhepuls“ zwischen 60 und 85 Schlägen/min,

womit etwa 4 Liter Blut pro Minute transportiert wird. Dieses „Herzminutenvolumen“ lässt sich durch Training

um das 6- bis 10-fache vergrößern.

Puls und Herzarbeit

Der Anstieg hängt ab, von „Schlagfrequenz“ = „Puls“) und vom „Schlagvolumen“. Dem max. möglichen „Herzminutenvolumen“ als Obergrenze nähert sich der trainierte Mensch bzw. fortgeschrittene Läufer viel langsamer

als der untrainierte Mensch bzw. Laufeinsteiger.

Grund: Für eine vergleichbare Belastung, nimmt die Herzfrequenz und damit

die „Herzarbeit“ mit verbessertem Trainingszustand ab.

Das bedeutet, dass die Herz-Kreislaufbelastung zurückgeht

und der Fitnessgrad steigt.

Nutzen

Daraus erklärt sich, warum dosiertes Ausdauertraining wie Laufen 1. eine gesundheitserhaltende bzw. gesundheitsfördernde,

strategisch kluge Investition ist,

2. trainierten bei gleicher Herzfrequenz mehr Leistungsvermögen schenkt als untrainierten.

3. eine therapeutische Maßnahme bei Herzkranzgefäßverschlüssen geworden ist.

***


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starten demnächst.

Interessiert daran?

Dann melde dich, wir können darüber reden!

Gesundheitssportliche Grüße

Burkhard Boenigk

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