Nordic Walking Impressionen März 2016

01.04.2016

Laufinstinkt+ Schwaben Augsburg 

 

Nordic Walking Impressionen März 2016

März | Natur | Jahreszeiten | GesundheitssportNordic Walking

 

 

Skilanglaufen gilt als eine der gesündesten Sportarten überhaupt, hat jedoch den Nachteil, saisonabhängig und regional begrenzt zu sein. Daher kann sie für den regelmäßig zu betreibenden Gesundheitssport leider nur ein ergänzender Baustein sein.

Walking bzw. Nordic Walking sind von der Bewegungsart und von den Trainings- und Gesundheitseffekten dem Skilanglauf ähnlich bzw. sehr ähnlich, lassen sich aber überall

und das ganze Jahr über durchführen.

 

​​Die Vorteile für die körperliche Gesundheit sind erwiesen. Es wird die aerobe Ausdauer verbessert, Beine, Gesäß und die gesamte Oberkörpermuskulatur (Bauch, Brust, Arme, Rücken) werden gekräftigt, das Immun- und das Herz-Kreislaufsystem gestärkt. Zudem liegt die niedrige und gut dosierbare Bewegungsintensität im optimalen Bereich des Fettstoffwechsels. Genau das ist der Grund, warum auch ambitionierte Freizeitsportler und sogar Leistungssportler Nordic Walking im Rahmen ihres Trainings anwenden. Der alternative Begriff „Trocken-Skilaufen“ hat eine gewisse Berechtigung. 

 

Diese gelenkschonende Gesundheitssportart ist bei sanftem Training besonders geeignet für

untrainierte Sporteinsteiger, Wiedereinsteiger nach langer Bewegungsabstinenz

und Übergewichtige, die ihren Körperfettanteil reduzieren wollen.

Auch auf unebenem Boden vermittelt sie ein sicheres Gehgefühl und ist damit insbesondere

für ältere Menschen prädestiniert. Zudem wird noch die Koordinationsfähigkeit geschult.

 

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Mit „Walking“ ist hier nicht Spazierengehen gemeint, sondern ein engagiertes​​​

​und gezieltes Ganzkörper-Gehtraining mit betontem Armeinsatz.

Den Unterschied zwischen „Walking“ und „Nordic Walking“ machen zunächst jene zwei Stöcke aus, durch die das Nordic Walking gekennzeichnet ist.

Eine feinere Differenzierung lässt sich über den Abdruck vornehmen:

- Gehen = minimaler Abdruck.

- Walken = mittlerer Abdruck.

- Nordic Walken = kräftiger Abdruck.​​

- Laufen = maximaler Abdruck.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Bei gleichem Tempo ist die muskuläre Beanspruchung beim Nordic Walking allerdings ​​höher. Ein zusätzlicher Energieumsatz resultiert aus der stärkeren Aktivität von Arm-, Schultergürtel- und Rumpfmuskulatur. Dies spiegelt sich in einer um 5 - 8 Schläge höheren Herzfrequenz. Hierbei kommt es aber nicht zu einer höheren Beanspruchung des anaeroben Stoffwechsels. Beim Nordic Walking wird im Vergleich zum Walking somit mehr Energie in aerobe Stoffwechselvorgänge umgesetzt.

 

Nur unter Beachtung der biomechanischen Gesetze ist Nordic Walking aber auch eine gesunde Sportart. Deshalb ist es unumgänglich, die Technik präzise zu erlernen und anzuwenden. Ansonsten können Schwerkraft oder Bodenreaktionskräfte zu Überlastung des Bewegungsapparates führen. Desweiteren werden bei mangelnder Technik bestimmte positive Aspekte dieser Sportart erst gar nicht wirksam (wie z.B. die Rotation der Brustwirbelsäule oder der Venen-Pumpeffekt).

 

​​​​Gesundheitsorientiertes Walking und Nordic Walking an der frischen Luft wird bei Laufinstinkt+ sanft und wettbewerbsfrei erlernt 

und zertifiziert. Unterstützt

wird das Training durch

das λBVRM®-System.

Es unterstützt den technisch sauberen Bewegungsfluss

und fördert die Motivation.

 

​​Auch dieser März hatte, wie

so viele vor ihm auch, von 

der warmen Frühlingssonne, bis zum Schneegestöber,

die ganze Wetterbandbreite Mitteleuropas im Programm.

 

 

Einen Nordic Walking Kurs bei Laufinstinkt absolvierten darin Marina, Evanda und Ralf.

Je mehr sich die drei vom "Spazierengehen mit zwei Stöcken", hin zum technisch sauberen Nordic Walking entwickelten, desto klarer wurden ihnen die Nachteile und Unzulänglichkeiten ihrer Bordausrüstung - insbesondere ihrer Stöcke der Pauschal-Qualitätsklasse, für wenig Geld beim Discounter erstanden. Bereits zur siebten Übungseinheit erschienen sie mit neuen Stöcken der Top-Klasse aus dem Fachgeschäft, individuell angepasst auf ihre persönlichen Bedürfnisse und ausgestattet mit allen Vorteilen, die der aktuelle technische Entwicklungsstand bietet.​​

 

Ab hier - so mein Eindruck - wurde das Nordic Walking zu ihrem Baby.

Der entscheidende Wendepunkt war markiert. Sie übernahmen gewissermaßen den ​​Staffelstab als sie merkten, dass sie das bisher Erlernte nun flüssiger, dynamischer und ​​​​selbstverständlicher anwenden, die Bewegungsabläufe technisch sauberer ablaufen lassen ​​konnten und sich ganz nebenbei auch noch ein Fitness-Kick einstellte.

 

Allen dreien fiel nun erstmals auch der z.T. drastische Unterschied auf, der sich gegenüber

ihrer eigenen nun praktizierten Technik bei so manch anderem stockbewehrten Spaziergänger zeigte, der das Nordic Walking nicht gelernt hatte.

 

Die zehnte Kursstunde war gleichzeitig so etwas wie eine Abschlussprüfung, in der die 

wichtigsten Technikelemente noch einmal zusammengefasst und in einem Parkur mit 10 Intervallen zu demonstrieren waren. Alle drei bestanden ihre Abschlussprüfung und verdienten sich damit ihr persönliches Zertifikat. 

 

Herzlichen Glückwunsch!

 

 

 

 

 

 

 

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