ROTE BETE IM VITALSTOFF-SMOOTHIE | Ernährungstraining

17.01.2019

Laufinstinkt+® Therapie und Training | Augsburg

ROTE BETE IM VITALSTOFF-SMOOTHIE | Ernährungstraining

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Ambitionierte Ausdauersportler wissen: Der Weg zu gesteigerter Fitness und Vitalität ist nicht nur in Laufschuhen zu bewältigen, sondern sportbegleitend, auch mit einem Stress-kompensationsplan und einer in Art und Weise stoffwechselspezifischen Ernährung.

 

Energieliefernde Makronähstoffe (Proteine, Fette und Kohlenhydrate inkl. Ballaststoffe)

bedienen den katabolen und den anabolen Stoffwechsel. Sie nach Mengenverhältnis, Gesamtmenge, pH-Wert, biologischer Wertigkeit, Kombination essentieller Fettsäuren, Insulin-Wirksamkeit, Höhe und Verteilung der glykämischen Last, Verdauungsstress etc. belastungsgradabhängig (vor/währen/nach Sport und Regeneration) tageszeitgerecht

zu skalieren, ist meine Rolle als Ernährungstrainer.

Dem sich häufig mit falscher Ernährung und Ernährungsweise selbst im Wege stehenden (sport)ernährungsunkundigen Laien zu einem koordinierten, effektiven System stoffwechselspezifischer Ernährung zu verhelfen, ist dabei das Ziel.

 

Hier sollen aber nicht die Makro- sondern die Mikronährstoffe im Blickpunkt stehen.

Dazu gehören die Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe

und Substanzen auf fermentierten Nahrungsmitteln.

 

Als besonders wertvolle Mikronährstofflieferantin empfiehlt sich die Rote Bete.

Dabei sind ihre Blätter, durch die Vitalstoffbrille betrachtet, noch deutlich interessanter als ihre rote Knolle, tragen aber, soweit nicht Bio, gesundheitliche Nachteile (Pestizide, Herbizide, Insektizide, Fungizide ...) direkt auf dem Blatt. Nichtsdestotrotz ist auch die Knolle eine exzellenter Mikronährstoffspenderin - wenn auch in der Höhe geringer.

 

Charakteristisch ist die purpurrote Farbe des Fruchtfleisches. Diese beruht hauptsächlich

auf dem Inhaltsstoff Betanin. Betanin stärkt nachweislich das Immunsystem, begünstigt die Blutgerinnung und gilt "under cover" als Anti-Krebs-Mittel. Darüber hinaus glänzt die Rote Bete mit einem hohen Vitamin-B-Gehalt - insbesondere mit dem als Folsäure bekannten Vitamin B11 - besonders wichtig für die Bildung roter Blutkörperchen.

Bereits 200 g Rote Bete decken dafür 50% des Tagesbedarfs eines Erwachsenen.

 

Zu viel gesättigte Fettsäuren aus Butter, Käse, Wurst und rotem Fleisch, gelten als Risikofaktor für die Entwicklung von Bluthochdruck. Omega-3-Fettsäuren in Leinöl und Leinsamen, Walnüssen, Raps-, Soja- und Weizenkeimöl sowie die einfach ungesättigten Fettsäuren in Olivenöl, senken den Blutdruck. Rote Bete enthält Nitrate, die Blutgefäße erweitern und so den Blutdruck senken. 1/2 Liter Rote-Bete-Saft täglich senkt so einen erhöhten Blutdruck um bis zu 10 mm Quecksilbersäule.

 

Ferner liefert die Rote Bete Eisen (zentrales Atom im Molekül des Hämoglobins = Farbstoff der roten Blutkörperchen und damit Regulativ für den Blutsauerstoffspiegel als Voraussetzung für Ausdauervermögen und Ermüdungswiderstandsfähigkeit gegen lang andauernde Belastung). Ausdauersportler wissen und nutzen das. Auch Kalium, Magnesium, Phosphor, Jod, Natrium, Provitamin A und Vitamin C liefert sie uns.

 

Nun mögen Rote Bete nicht jederfrau's/jedermann's Geschmack sein. Daher rege ich an,

sie einmal in einem nachfolgend beschriebenen Smoothie zu verarbeiten, der im Ergebnis nicht nur den Geschmackswert sondern auch den Vitalstoff-Mehrwert

noch deutlich steigert. Man nehme:

 

Zutaten für ca. 700 ml

  • 1-2 Knollen Rote Bete (insgesamt ca. 50-80 g), frisch besser als vorgekocht.
    Wenn frisch, dann nicht schälen, sondern nur trimmen und gründlich waschen.

  • 1 kleine Banane.

  • 1 Zitrone (wenn Bio-Ware und wer mag, ein Stück Schale hinzu, ansonsten geschält).

  • 1 Orange, geschält (als Vitamin- und Geschmacksspender).

  • 50-100 g Beerenfrüchte, frisch oder tiefgefroren (-> Radikalfänger / Antioxidantien).

  • 50 ml Kokosmilch (wegen der gesunden Fettsäuren und als Geschmacksgeber).

  • 1 EL Kurkuma-Pulver (wg. seiner entzündungshemmenden Wirkung).

  • 1 TL Leinöl (wegen seines exzellenten Fettsäureprofils).

  • Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen (verstärkt die Wirkung vom Kurkuma).

  • Chili-Flocken (wegen seiner stoffwechselaktivierenden Wirkung).

  • Ggfls. Proteinpulver (wenn der anabole Stoffwechsel bedient werden soll).

  • Ca. 200 ml Wasser

 

Zubereitung

 

Alles im Mixer zu einem Smoothie verarbeiten.

Je leistungsfähiger der Mixer desto cremiger das Ergebnis.

 

 

Ich empfehle, diesen leckeren, in sonnenarmer Zeit als Vitalstoff-Booster wirkenden

Rote-Bete-Smoothie als ERSATZMAHLZEIT zu genießen - nicht als Zusatzmahlzeit.

 

Guten Appetit!

 

 

Mehr über vitalisierende Mikronährstoffe im Sport erfahren: Sport und Mikronährstoffe

 

 

 

Ernährungsgesundheitliche Grüße

 

Burkhard Boenigk

 

 

 

 

 

 

 

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