LAUF-POWER SELBST GEBACKEN - TEIL 4 | Ernährungstraining, Lauftraining, Laufkurse, Lauftherapie


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LAUF-POWER SELBST GEBACKEN - TEIL 4

Ernährungsstrategie, Lauf-Coaching

Sporternährung | Sportlernahrung | Laufen | Marathon | Training | Energieriegel

Energiemanagement WÄHREND des Ausdauersports.

Nach 1. "Frischfrucht", 2. "Gemüse" und 3. "Aus Beutel & Glas", folgt nun 4. "4 für den Marathon" zum Energie-Management WÄHREND des Ausdauertrainigs mit selbst gebackenen LaufPower-Riegeln. Ziel war auch dieses Mal, eine energiespendende Variante mit höherer Viskosität (Zähigkeit) herzustellen, die nicht nur den Randbedingungen des Trainings, sondern auch denen des Wettkampfes genügt.

Laufinstinkt+ Lauf-Power selbst gebacken TEIL 4 A

Zutaten:

125 g Walnüsse, gehackt

150 g Datteln, entkernt und gehackt

150 g Cranberries, getrocknet und gehackt

100 g Kokosraspel

Zubereitung:

  • Ofen auf 160 °C vorheizen.

  • Walnüsse auf Backblech verteilen und für 10 min in den Ofen, danach auskühlen lassen. Rechteckige Backform mit Frischhalte­folie auslegen und mit Backspray befeuchten.

  • Datteln, Cranberries, Walnüsse und Kokosraspeln in Küchenmaschine/Mixer zerstückeln.

  • Einen Esslöffel Wasser hinzufügen und weiter mixen, bis eine kleb­rige Masse entsteht.

  • Masse in die Backform füllen und glatt streichen.

  • Für 1 Stunde in den Kühlschrank stellen und anschließend in Riegel schneoden.

  • Einzelnd in Frischhaltefolie verpackt, können sie im Kühlschrank 2-3 Wochen lagern.

Ergibt 16 Riegel:

Pro Riegel: 130 Kalorien, 15 g Kohlenhydrate, 2 g Ballaststoffe, 2 g Protein, 8 g Fett.

Laufinstinkt+ Lauf-Power selbst gebacken TEIL 4 B

Erfahungsbericht:

Habe die energetische Wirksamkeit der Riegel wieder im Selbstversuch zunächst bei langen Traininsläufen getestet. Konsistenz, reduzierte Süße, Geschmack und Energienachführeffekt erfüllten meine Vorstellung von einem wettkampfgerechten LaufPower-Riegel. Also packte ich einige davon in meine kleine Rückentache und nahm sie mit auf den diesjährigen Marathon in Dresden, während dem ich sie sukzessive (1/45min) konsumierte, i.d.R. mit Wasser von den Verpflegungspunkten. Damit bin ich recht gut gefahren, so dass ich bei nächster Gelegenheit wieder darauf zurückgreifen werde - ebenso wie auf jene Riegel, die in TEIL 1 dieser Serie behandelt wurden.

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