FRUKTOSE-DILEMMA | Laufinstinkt+® Ernährungsstrategie

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FRUKTOSE-DILEMMA | Ernährungstraining


Zum Feierabend eine große Schale Obstsalat - bio, ungespritzt und vitaminreich.

Prima? "Jein", weil gefährlich!

Denn Übergewicht und eine gesundheitsgefährdende Fettleber können die Folge sein.

Vera Cordes - seit mehr als 20 Jahren das Gesicht des Gesundheitsmagazins "Visite"

im NDR-Fernsehen - ließ sich einen all abendlichen Obstsalat lange Zeit guten Gewissens schmecken - bis sie herausfand, dass er im Übermaß schaden kann.

In ihrer Kolumne schrieb sie dazu (https://cutt.ly/8KuEa4w) folgendes:



Abb. 1: FRUKTOSE-DILEMMA | Ernährungstraining Laufinstinkt+®
Abb. 1: FRUKTOSE-DILEMMA | Ernährungstraining Laufinstinkt+®


Was zu viel Fruktose im Körper anrichtet


Mit gesunder Ernährung läuft es bei Ihnen nicht immer optimal?

Keine Sorge, damit sind Sie nicht alleine. Aber verständlich, dass Sie manchmal das schlechte Gewissen überkommt, denn schließlich wissen viele gar nicht genau, wie es besser geht. Was liegt da näher, als Fastfood, Süßigkeiten und andere Verführer im Alltag mit ein paar extra großen Portionen Obst auszugleichen?

Eine gesunde Idee? Mitnichten. Gut gedacht, aber gefährlich falsch!


Mir war dieses Ausmaß auch lange nicht klar, aber an einem Dienstagabend

fiel ich vom Glauben an die uneingeschränkt gesunde Wirkung von Früchten ab.

Wie meistens nach der Sendung „Visite“ im NDR-Fernsehen unterhielt ich mich noch eine Weile mit meinen Studiogästen, und während ich genüsslich einen köstlichen, aber zugegeben riesigen Obstberg verzehrte, wies mich einer meiner Gäste charmant darauf hin, dass sich ein Großteil der Apfelstücke, Ananasscheiben, Weintrauben und Erdbeeren in Kürze als Fettvorrat in meinem Bauch einlagern würde.


Früchte in rauen Mengen seien keine geeignete Art, um sich gesund zu ernähren,

sondern nicht selten das Gegenteil. Wie bitte? Der Apfel also gewissermaßen ein Wolf im Schafspelz? Ich weiß, das Bild ist schräg, aber Sie werden vielleicht die schöne Redensart kennen: „An apple a day keeps the doctor away“. Niemand hat jemals dazu gesagt, dass die Betonung auf „ein“ Apfel liegen sollte, denn im Singular stimmt das mit dem täglichen Apfel auch. Doch viele Menschen – mich inbegriffen – greifen gerne auch mehrfach zu.

Beseelt von dem Gedanken „viel hilft viel“, liegt man bei Obst bestimmt richtig.