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Ernährung und Bewegung kann JEDER SELBST zugunsten seiner Gesundheit

und mehr Wohlbefinden beeinflussen.

Lauftherapie + Ernährungsstrategie (© Laufinstinkt+®)
Lauftherapie + Ernährungsstrategie (© Laufinstinkt+®)

Mit einer eigenen, aktiven Gesundheitsstrategie in diesen Bereichen lassen sich Fitness, Vitalität und Immungesundheit für Körper, Seele und Geist deutlich steigern bzw. Übergewicht, Korpulenz Bluthochdruck, Herz-Kreislaufbeschwerden und Medikamentenbedarf deutlich senken sowie Wohlstandskrankheiten vorbeugen. Folgender Artikel hilft dabei, über das WER, WARUM und WIE aufzuklären:



Schwaches Immunsystem

Unfitte und Korpulente sehr gefährdet: Wen Covid-19 besonders schwer trifft

Quelle: FOCUS Online, Sonntag, 14.06.2020, 17:42 (https://bit.ly/3d0ljuH)


Mehr Sport treiben, besser essen, endlich abnehmen sind klassische Neujahrsvorsätze.

Und wohl längst vergessen. Doch das neuartige Coronavirus ist Grund genug, sich daran zu erinnern. Denn ein ungesunder Lebensstil macht Covid-19 besonders schlimm.

Dabei kann jeder sein Immunsystem fitter machen.

Eine Infektion mit dem Coronavirus kann tödlich enden. Tut sie meist aber nicht.

Denn das Immunsystem der Menschen bekämpft den Erreger Sars-CoV-2 erfolgreich.

Die Betroffenen haben keine oder lediglich milde Symptome. Doch einige haben schwerer zu kämpfen. 18 % der nachgewiesenen Infektionen verlaufen nach den aktuellen Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) so schwer, dass die Patienten ins Krankenhaus kommen. „Die schwersten Verläufe von Covid-19 sehen wir bei untrainierten, fettleibigen Menschen, die hohen Blutdruck und Diabetes mellitus Typ 2 haben. Das ist ein Weckruf an die Welt, dass wir uns darum kümmern, schlanker und fitter zu werden.“


Das mahnt Gesundheitswissenschaftler David Nieman an. Er erforscht auf dem North Carolina Research Campus, wie körperliche Betätigung und das Immunsystem zusammenhängen. Wir brauchen unbedingt eine „Immunbereitschaft“. Dazu hat Nieman im „Journal of Sport and Health Science“ eine Untersuchung zu verschiedenen Studien veröffentlicht: „Covid-19: Alarmglocke für unsere alternde, unfitte, korpulente und immunschwache Gesellschaft.


Fettstoffwechsel-Training (© Laufinstinkt+®)
Den Fettstoffwechsel trainieren (© Laufinstinkt+®)

Es sind die sogenannten Wohlstandskrankheiten, die die Menschen aktuell verwundbar machen. Als besondere Risikofaktoren weisen die Pandemiedaten ältere Männer aus sowie Menschen jeden Alters

mit Übergewicht, Bluthochdruck

und Typ-2-Diabetes. Insgesamt, gibt der Wissenschaftler zu bedenken, werde die Weltbevölkerung immer älter und fettleibiger. Damit sei sie anfälliger für Pandemien dieser Art mit neuen Erregern. Um in der Gesellschaft das Risiko für Covid-19 zu senken, empfiehlt Nieman neben eindämmenden Schutzmaßnahmen einen Lifestyle für eine „gute Immungesundheit“.



Immunsystem trainieren: Sport treiben


Um die körpereigene Abwehr fit zu machen, spielt Sport eine wichtige Rolle.

Studien zeigen, Nieman zufolge: Regelmäßige, moderat-intensive körperliche Aktivität verbessert die Immunüberwachung von Erregern und reduziert sowohl Schwere der Erkrankung als auch die Mortalität einer Vireninfektion und von Atemwegserkrankungen wie gewöhnlicher Erkältung, Lungenentzündung und Grippe.

Es braucht also keineswegs den Extremsport und niemand muss zum Marathonläufer werden. Im Gegenteil: Hohe Belastung macht den Körper wiederum anfälliger für Infektionen. Denn das Immunsystem ist hier anschließend gefordert, um die für die Anstrengung benötigten Substanzen wieder abzubauen.

Zu ähnlichen Ergebnissen kamen der Münchner Sportbiologe Henning Wackerhage und seine Kollegen aus Deutschland, Italien und Schottland. Sie diskutierten in einem Beitrag in der „Deutschen Zeitschrift für Sportmedizin“ unter anderem, wie das Immunsystem auf Sars-CoV-2 reagiert und wie gesunde Erwachsene, Sportler sowie ältere Menschen von der Pandemie betroffen sind: „Obwohl es keinen klaren Beweis dafür gibt, dass sportliche Aktivität die Zahl der akuten Atemwegserkrankungen reduziert, mildert regelmäßige Bewegung die Schwere der Krankheitsverläufe und senkt die Zahl der Krankheitstage.“



Risikofaktor Alter