LAUFEN: MORGENS ODER ABENDS? | Laufkurse Augsburg

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LAUFEN: MORGENS ODER ABENDS?

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Morgens oder abends Sport machen – macht das einen Unterschied? Definitiv.

Eine internationale Forschungsgruppe zeigt

mit dem „Atlas des Bewegungsstoffwechsels“,

zu welcher Zeit Sie Sport

machen sollten, um Ihre Ziele effektiv zu erreichen.

Dass Sport wichtig ist, um auf lange Sicht gesund, fit und leistungsfähig zu bleiben,

ist mittlerweile unumstrittene Tatsache. Jetzt haben Forscher aber herausgefunden, dass körperliche Anstrengung je

nach Tageszeit unterschiedliche Auswirkungen auf unseren Körper, die Hormone und

damit auf die potenzielle Fettverbrennung und den Muskelaufbau hat.

Mithilfe des sogenannten „Atlas des Bewegungsstoffwechsels“, der die verschiedenen Phasen des menschlichen Biorhythmus protokolliert, sollen zukünftig sogar wirksamere Sporttherapien für Menschen mit Adipositas und Typ-2-Diabetes erstellt werden können. Doch was genau besagt genannter Atlas überhaupt? Die Erkenntnisse im Überblick.

Sport beeinflusst Hormone, Stoffwechsel und Wohlbefinden

Während die einen morgens Sport machen, um direkt fit und energiereich in den Tag zu starten, nutzen die anderen ihr abendliches Workout, um sich einen Ausgleich vom langen Arbeitstag zu schaffen und abschalten zu können. „Hauptsache Sport“ mag sich der ein oder andere jetzt denken. Das stimmt per se auch, dennoch lässt sich das Training noch effektiver an die persönlichen Ziele anpassen – dreht man an so mancher Stellschraube. Das jedenfalls legt die Untersuchung unter der Leitung von Helmholtz Munich und dem Karolinska-Institut in Schweden nahe. Sie haben in einer Mäuse-Studie untersucht, wie Sport je nach Tageszeit den Organismus beeinflusst. „Dies ist die erste Studie, die den Stoffwechsel in Abhängigkeit von Bewegung und Tageszeit über mehrere Gewebe hinweg beschreibt. Wir verstehen jetzt besser, wie Bewegung gestörte zirkadiane Rhythmen, die mit Adipositas und Typ-2-Diabetes in Verbindung stehen, neu ausrichten kann“, erklärt Dominik Lutter, der die Studie seitens Helmholtz Munich leitete und sowohl am Helmholtz Diabetes Center als auch beim Deutschen Zentrum für Diabetesforschung (DZD) forscht. „Unsere Ergebnisse werden neue Studien ermöglichen, die den richtigen Zeitpunkt körperlicher Belastung für Therapien und die Prävention von Krankheiten erforschen.“


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