FRÜHSTÜCK! – NEIN? – DOCH? – WIE? | Ernährungstraining


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FRÜHSTÜCK! – NEIN? – DOCH? – WIE?

Ernährungsstrategie

In meiner Umgebung beobachte ich, dass Menschen zunehmend probieren,

sich gesünder zu ernähren. Sie versuchen Zucker, Fett und Salz zu reduzieren.

Schaffen das z.T. sogar. Trotzdem hilft ihnen das aber nicht, beim Versuch,

damit auch ihr Körpergewicht zu reduzieren.

In nächster Stufe beginnen sie, sich Diäten und dem Kalorienzählirrtum zu ergeben.

Das Ergebnis daraus hat bekanntlich eher den gegenteiligen (Yo-Yo) Effekt.

Hoffnungslos! Was aber ist die Lösung?

Natürlich sind für Gesundheit, Wohlbefinden und Körpergewicht auch Einflussgrößen

wie Bewegungsmangel, Ernährungsstress, Psychische Belastung, Lebensführung u.a. zu betrachten. Bleibt man aber bei der Ernährung und differenziert und analysiert sie nicht nur nach ART (Makronährstoffe & Mikronährstoffe, basisch : sauer,

tierisch : pflanzlich, bio : konventionell, einseitig : ausgewogen, etc.),

sondern auch nach WEISE, dann führt dies zu unseren

Ernährungsgewohnheiten.

Diese enthalten nicht nur die Frage nach dem WAS essen,

sondern auch jene nach dem WIE und WANN essen.

Aus meiner Sicht hat gesunde Ernährung

und ein daran mit verknüpftes Gewichtsmanagement ganz viel mit dem WAS zu tun, aber wenigstens ebenso viel mit dem WIE und WANN.

Schlagworte dazu sind Glykämische Last, Aufbaustoffwechsel,

Verbrauchsstoffwechsel, Gewohnheiten und insbesondere Insulin.

In meinem Erfahrungshintergrund als diplomierter Ernährungstrainer bündelt sich

das Verständnis über das Insulin im Satz: „Wenn wir verstehen, wie Insulin funktioniert, dann wissen wir auch wie abnehmen funktioniert.

Vor diesem Hintergrund drängt es sich auf, die Tagesmahlzeiten

nach Art und Weise kritisch zu hinterfragen.

In diesem Beitrag soll es um das Frühstück gehen.

Hierzu gebe ich im Folgenden zwei auf Focus Online

erschienen Berichte wieder.

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WAS BRINGT DAS FRÜHSTÜCKS-FASTEN?

Quelle: Focus Online, 08.02.2018

https://www.focus.de/gesundheit/experten/breakfast-cancelling-was-bringt-das-fruehstuecks-fasten_id_7151489.html

Jahrelang wurde uns eingebläut, Frühstück sei die wichtigste Mahlzeit des Tages.

Gerne mit Vollkornbrot oder Müsli, weil das gesund ist und lange vorhält.

Doch dann kam der britische Biochemiker Terence Kealey.

Im Selbstversuch hatte er festgestellt, dass sein Blutzuckerspiegel nach dem Frühstück

stark anstieg und den ganzen Tag über höher blieb, als wenn er bis mittags fastete.

Seitdem ist Breakfast Cancelling (nach Dinner Cancelling) der heißeste Anwärter

auf den Titel als neuester Abnehmtrend der Saison.

Aber ist die Angst vor dem Frühstück berechtigt?

Widersprüchliche Daten