WORKOUT NACH PULS | Lauftherapie Augsburg

Laufinstinkt+® Therapie & Training | Augsburg

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Verdeutlicht er doch, dass es jede/r selbst in der Hand hat, seine Gesundheit aktiv zum eigenen Vorteil

beeinflussen zu können.

Ich gebe ihn hier im Konjunktiv wieder.

Drücke damit aus, dass ich ihn inhaltlich plausibel finde, ihn hinsichtlich Einsteiger und Fortgeschrittene nur etwas differenzieren würde. Insbesondere Erstere laufen nach meiner Erfahrung erhöht Gefahr, sich ebenso schnell wie überflüssig zu Sklaven einer Pulsuhr und damit einer Zahl zu machen bzw. sich allein durch die Anschaffung einer Pulsuhr zu Fortgeschrittenen erklären zu können.



Muskeln aufbauen oder abnehmen.

Wer mit dem richtigen Puls trainiert, erreicht seine Ziele

Quelle: Focus Online, 08.04.2021 (https://bit.ly/3gddcjL).



Fitnessstudio? Ist nicht.


Wer auch beim Home-Workout Erfolge erzielen wolle,

müsse auf ein paar wichtige Punkte achten.

Besonders käme es auf eines an: den richtigen Puls.

Seit Monaten haben deutschlandweit die meisten Fitnessstudios geschlossen.

Während sich die einen mit Outdoor-Läufen und Home-Workouts arrangiert hätten,

trauerten die anderen noch immer den schweren Gewichten und Cardio-Maschinen nach. Dabei ließen sich die Trainingsziele auch zuhause erreichen – zumindest, wenn man auf ein paar Punkte achten würde. Egal ob Fettverbrennung oder Muskelaufbau:

auf Folgendes käme es im Home-Workout wirklich an.


Vorschlag: ein Mix aus schwerem Krafttraining und High-Intensity-Intervall-Training (HIIT). Aber da sei jede/r individuell. Wichtig sei es, auch im Home-Workout für Abwechslung zu sorgen, ein paar neue Übungen auszuprobieren. Und natürlich auf die Grundlagen zu achten. So die Protagonistin (Fitness-Trainerin) des Artikels.



Unter Grundlagen sei zu verstehen

  1. Ausführung: Auch zuhause genau darauf achten, alle Übungen richtig auszuführen. Andernfalls sei das Verletzungsrisiko hoch – gleichzeitig blieben die Erfolge aus.

  2. Kontinuität: Regelmäßigkeit sei wichtig, damit das Training etwas bringe. Es helfe nichts, einmal Vollgas zu geben, und dann drei Wochen nichts zu tun. Besser wäre es, regelmäßige Routinen zu etablieren.

  3. Übungsauswahl: Es sollten Übungen gemacht werden, die zu den Zielen, aber auch zum aktuellen Befinden passen würden. Wer die ganze Zeit im Homeoffice säße, bei dem käme oft die hintere Schulter zu kurz. Auch am Rumpf gäbe es oft Probleme. Hier wären z.B. verschiedene Rudervariationen und Übungen für die Rumpfstabilität genau das Richtige.

  4. Belastung: Damit man sich beim Training weder über- noch unterfordere, würde der Blick auf den Pulsmesser helfen. Unsere Herzfrequenz sei ein wichtiger Maßstab, um festzustellen, wie sehr man sich im Augenblick belasten würde. Dann hätte man vor Augen, was dem Körper da gerade zugemutet werden würde – und wann es zu viel wäre.


Maßstab für die richtige Belastung sei der Maximalpuls


Doch wann wäre es denn zu viel?

Jeder Mensch sei individuell, weshalb es nicht einen festen Wert gäbe, ab dem die Belastung zu hoch oder zu niedrig wäre. Stattdessen müsse jeder zunächst einmal seinen individuellen Maximalpuls bestimmen. An diesem könne sich jeder orientieren.

Um den eigenen Maximalpuls herauszufinden,

gäbe es drei verschiedene Möglichkeiten:


1. Formel

Grob könne man seinen Maximalpuls mithilfe einer Formel bestimmen.

Diese orientiere sich an Alter und Geschlecht.

Maximalpuls bei Männern: HFmax = 223 – 0,9 x Lebensalter

Maximalpuls bei Frauen: HFmax = 226 – Lebensalter