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PROF. DR. WILDOR HOLLMANN | Lauftherapie

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Prof. Dr. Wildor Hollmann | Nachruf


Am 13. Mai verstarb, im Alter von 96 Jahren, Prof. Dr. Wildor Hollmann an den Folgen

einer Corona-Infektion. Bei aller Betroffenheit schätze ich mich glücklich, diesen außerordentlichen Menschen persönlich kennengelernt haben zu dürfen.

Ein Freund und Kollege, Wolfgang W. Schüler (wie ich VDL-Mitglied),

verfasste folgenden Nachruf auf ihn:



Prof. Dr. Wildor Hollmann,

weltbekannter Sportmediziner und Befürworter des Laufens und der Lauftherapie von Wolfgang W. Schüler (Text und Foto).

„Gesund und leistungsfähig bis ins hohe Alter“ (2006) lautet eines der zahlreichen Bücher von Prof. Dr. Wildor Hollmann, in dem er auf leicht verständliche Art den Wissensstand der Medizin zu diesem Thema zusammengefasst hat. Er, der Vieles, was hierzu zu sagen ist, selber im Laufe der Jahrzehnte erforscht und zu hoher allgemeiner Akzeptanz geführt hatte, verstarb am 13. Mai 2021 im Alter von 96 Jahren an den Folgen einer Corona-Infektion.

Von Hollmanns‘ anhaltender körperlichen und geistigen Fitness vermochten sich u.a. jene Mitglieder zu überzeugen, die seinem Eröffnungsvortrag zur VDL-Sommerakademie 2016 beiwohnten. Am Tagungsort der Deutschen Sporthochschule Köln konnte es keinen besseren Referenten geben als deren ehemaliger Rektor.

Hollmann, geb. 1925 in Menden, gilt als Vordenker und Motor der Sportmedizin. Nachhaltig hat er, der Lehrstuhlinhaber für Kardiologie und Sportmedizin an der DSHS, zu ihrer Etablierung als ernstzunehmende wissenschaftliche Disziplin beigetragen, national und international. Bahnbrechend waren seine experimentellen Forschungen im Bereich der Präventiv-Medizin und Leistungsdiagnostik. So untersuchte er den Einfluss von Arbeit und Training wie auch den von mangelnder Bewegung auf den gesunden und kranken Menschen, wobei ihn in diesem Zusammenhang stets auch die Alterungsvorgänge interessierten.

Als 1949 eine Apparatur zur Verfügung stand, mit der die Leistungsfähigkeit von Herz, Kreislauf, Atmung und Stoffwechsel erstmals exakt gemessen werden konnte, führte er, noch Student der Medizin an der Universität zu Köln, seine ersten Untersuchungen durch. Sie sollten zunächst einmal Aufschluss darüber geben, was überhaupt als Durchschnittswerte gesunder, Sport treibender Personen gelten konnte. Hollmann hatte bereits 1953 eine freie Stelle innerhalb der Universitätsklinik angetreten. Während er tagsüber Stationsdienst versah, widmete er sich abends seinen Forschungen. Mit der Verbesserung der Leistungsfähigkeit seiner Apparatur interessierten ihn jetzt auch "die Extremfälle menschlicher Anpassungsfähigkeit. Das sah dann so aus, dass einerseits Sportstudenten tage- oder wochenlang im Bett lagen und die Auswirkungen dieser körperlichen Untätigkeit untersucht wurden; andererseits wurden Langstreckenläufer und die Auswirkungen ihrer körperlichen Aktivität untersucht.“ (Hollmann) Durch Vermittlung des damaligen Präsidenten des DLV stand Hollmann die führende Läufergilde, angeführt von Herbert Schade, zur Verfügung – und der brachte einmal einen Lauffreund mit: Emil Zatopek.

Mit Übernahme des sogenannten „Sportinternistischen Labors“ der Uni-Klinik im Jahre 1955 fand Hollmann zu einem weiteren Interessen- und Aufgabengebiet: der Anwendung des Sports zur Vorbeugung von Herz-Kreislaufkrankheiten sowie zur Bewegungstherapie und zur Rehabilitation bereits geschädigter Menschen. In diese Richtung bestärkt wurde er durch seinen Beitritt ins Kuratorium für die sportmedizinische Forschung, das auf Wunsch des Präsidenten des DSB, Willi Daume, gegründet worden war. Als 1956 Anträge eingereicht werden konnten, verschaffte Hollmann sich zum ersten Mal selbständige Forschungsmittel, die er unabhängig von den Direktiven anderer einsetzen konnte. Um seinem Tun auch den entsprechenden organisatorischen Rahmen zu geben, gründete er 1958 das Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin, welches er, eingebunden in die von Carl Diem geleitete Deutsche Sporthochschule, zunächst als privates 1-Mann-Institut führte. Während der Feier zur Institutsgründung hatte er seine Definition für das Fachgebiet Sportmedizin – als international erste offizielle Definition – vorgetragen. Sie wurde 1977 vom Weltverband für Sportmedizin (FIMS) übernommen: „Sportmedizin beinhaltet diejenige theoretische und praktische Medizin, welche den Einfluss von Bewegung, Training und Sport sowie den von Bewegungsmangel auf den gesunden und kranken Menschen jeder Altersstufe untersucht, um die Befunde der Prävention, Therapie und Rehabilitation sowie dem Sportler dienlich zu machen.“

Damit Übungs- bzw. Trainingsbelastungen möglichst optimal gesteuert werden konnten, arbeitete Hollmann an der Bestimmung des „Punktes des optimalen Wirkungsgrades der Atmung als Maß der aeroben Leistungsfähigkeit“, und zwar mittels Laktatdiagnostik und Ventilationsschwelle – heute aerob- anaerobe Schwelle genannt. Seine Methode stellte er erstmals auf dem Panamerikanischen Sportärzte- Kongress 1959 in Chicago vor. Dort erhielt er seine erste Forschungsauszeichnung: die Ehrenmedaille des Kongresses – Auftakt zahlreicher noch folgender nationaler und internationaler Ehrungen.

Längst übte Hollmann neben den experimentellen Untersuchungen auch Routineuntersuchungen an Leistungssportlern zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit von Herz, Kreislauf, Atmung und Stoffwechsel durch. Auf lokaler Ebene gehörten die Spitzenfußballer des 1. FC Köln dazu. Auf Bundesebene betreute Hollmann von 1958 bis 1978 die Fußball-Nationalmannschaft, daneben auch das Golf- und Hockey- Nationalteam für jeweils mehrere Jahre.

1959 führte Hollmann das Fahrradergometer ein; es steht heute in jeder Arztpraxis. Die 1960er Jahre eröffneten Hollmanns Hochschultätigkeit. 1961 habilitierte er mit der drei Jahre später publizierten Schrift „Höchst- und Dauerleistungsfähigkeit des Sportlers“, welcher im Jahr darauf „Körperliches Training als Prävention von Herz-Kreislaufkrankheiten“ folgte. Im selben Jahr, 1965, wurde er ordentlicher Professor für Kardiologie und Sportmedizin der DSHS Köln. Als Lehrstuhlinhaber war es ihm nun viel leichter möglich, Forschungsmittel bewilligt zu bekommen. „Es war also für die gesamte Entwicklung des von mir geleiteten Instituts ein entscheidender Sprung für die zukünftigen forschungsgemäßen Gestaltungsmöglichkeiten.“ Mittlerweile kamen zahlreiche Ärzte aus der ganzen Welt als Gäste nicht mehr nur in die Medizinische Uni-Klinik, sondern auch in sein Institut. Was ihm wiederum Einladungen in andere Länder einbrachte.

In der öffentlichen Wahrnehmung seiner Person stand besonders die Beteiligung an der Trimm-Bewegung („Trimming 130“) des DSB in den 1970er Jahren. Willi Daume hatte Jürgen Palm mit der Umsetzung eines Breitensport-Konzeptes betraut, dem Hollmann die ideologische Ausrichtung gab. 1968 war von ihm die Faustregel „180 minus Lebensalter in Jahren gleich Pulszahl im Training“ aufgestellt worden. Ebenso „hatten wir den mehr auf Logik basierenden Slogan: ‚Durch ein geeignetes körperliches Training gelingt es, 20 Jahre lang 40 Jahre alt zu bleiben.‘ Heute können wir diese Dinge biochemisch und biophysikalisch beweisen.“

Nicht zu übersehen war Hollmanns Nähe zum Laufen, zur Laufbewegung und zur Lauftherapie. Neben Carl Diem hatte Prof. Hugo W. Knipping, dessen Schüler und Doktorand Hollmann war, das Joggen für sich selbst erfunden und erwartete, dass auch seine Assistenten und Studenten durch die Gartenanlage der Klinik Lindenburg trabten. Laufarzt Ernst van Aaken kam ab 1957 jeden Mittwoch-Nachmittag, wenn er in seiner Praxis frei hatte, zu Hollmann, um sich mit bestimmten theoretischen Grundlagen vertraut zu machen. Und es waren vor allem die laufenden Ausdauersportler, die Hollmann immer wieder in seine Forschung einbezog und deren Datenmaterial er auswertete. Das Joggen nach dem Herzinfarkt – Frühmobilisation und Therapie bzw. Rehabilitation mittels Bewegung anstatt Bettruhe! – war einer seiner fundamentalen Beiträge, wie auch zum Laufen nach Krebs wertvolle Erkenntnisse von ihm ausgingen. Prof. Dr. Gerhard Uhlenbruck (Köln), erinnert sich: „Wenn bei irgendeiner Gelegenheit etwas gegen das Laufen vorgebracht wurde, musste man sich nur auf Untersuchungen von Hollmann berufen und jegliche Kritik verstummte. So manches Postulat van Aakens konnte durch die Arbeiten Hollmanns und seines Teams wissenschaftlich untermauert werden.“ (Uhlenbruck) Dass Hollmann nicht selber Läufer wurde, ist eine Anekdote: „Als ich in den 60er Jahren in meinen Pausen in der Nähe der DSHS im Stadtwald einige Runden drehte, kam eines Tages der Rektor der Kölner Universität zu mir und bat mich höflich, dies zu unterlassen – ein Professor im Trainingsanzug am helllichten Tag, laufend – das würde dem Ansehen der Universität schaden.“ Hollmann, ehemaliger Spieler in der Tischtennis-Oberliga, verlegte sich nunmehr aufs Tennisspielen.

Sein unaufhaltsamer wissenschaftlicher Aufstieg brachte die Übernahme zahlreicher Ämter und Positionen im In- und Ausland (u.a. Japan) mit sich. Als Forscher schlug Hollmann 1985 ein weiteres Gebiet auf: die „Bewegungs-Neurowissenschaft“. Nachdem es seit der zweiten Hälfte der 1980er Jahre technisch möglich geworden war, selbst kleinste Bezirke des Gehirns getrennt auf Durchblutung und Stoffwechsel zu untersuchen, haben er und Mitarbeiter sich „dieser Methoden in Verbindung mit dem Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Köln und der Kernforschungsanlage in Jülich bedient. Dabei konnten wir international erstmalig feststellen, dass bei einer Belastung mit 25 oder 100 Watt auf dem Fahrradergometer regional unterschiedlich große, aber hochsignifikante Durchblutungszunahmen im Gehirn auftreten. Bis dahin glaubte man allgemein an eine Konstanz der Gehirndurchblutung unabhängig von irgendwelchen körperlichen Aktivitäten.“ Zudem wurde eine Fülle qualitativer Stoffwechselveränderungen beobachtet. „Eine Vielzahl unterschiedlicher Nervenwachstumsfaktoren sorgt für eine Verbesserung von Nervenverbindungen im Gehirn (Synapsen), eine Neubildung sogenannter Spines, Orte des menschlichen Kurzzeitgedächtnisses, eine Neubildung von Kapillaren im Gehirn und die Entstehung neuer Nervenzellen, wobei letztes bis 1998 in der Medizin für unmöglich galt.“ Diese „Hirnplastizität“ erlaubt also nicht nur funktionelle Veränderungen in gewünschter Richtung, sondern auch strukturelle – und körperliche Bewegung ist, unabhängig vom Alter des Menschen, der Schlüssel dazu.

Als optimal erachtete Hollmann die Kombination von körperlicher und geistiger Anstrengung. „Hierdurch kann es gelingen, bis ins hohe Alter ein normal funktionsfähiges Gehirn mit entsprechenden geistigen Leistungen zu erhalten.“ Seine gute Nachricht vorneweg: „Es ist nie zu spät, mit dem Üben anzufangen.“ Und: „Es ist immer wieder erstaunlich, wie wenig Anforderungen die Natur verlangt, um dem Abbau der Leistungsfähigkeit entgegenzuwirken.“ Von zentraler Bedeutung hierbei: das Ausdauertraining in Form von Gehen, Laufen, Radfahren und Schwimmen zur Beanspruchung großer Muskelgruppen. Mit ihm können die gesundheitlichen Effekte für Herz, Kreislauf und Atmung erzielt werden. Etwas stärker ausgeübt, lässt sich sogar die Stoffwechseltätigkeit um das Drei- bis Vierfache steigern. Daneben koordinative Übungen, wie z. B. das Gehen auf einer schmalen Linie oder das An- und Ausziehen im Stehen bei guter Absicherung gegen Stürze nach allen Seiten, zur Förderung von Geschicklichkeit bzw. Gewandtheit. "Übungseffekte dieser Art sind auch noch bei Personen jenseits des 90. Lebensjahres zu erzielen, selbst wenn vorher nicht geübt worden war.“ So zeigten z. B. Studien von Hollmann in den 1960er Jahren in Seniorenheimen in Köln, dass innerhalb von 12 Monaten sturzbedingte Knochenbrüche um ca. 50% reduziert werden konnten. Schließlich statische Kraftübungen, wie z. B. das Hände-gegeneinander- Pressen oder das Druckausüben mit den Füßen gegen eine Wand, mit denen alternsbedingter Kraftverlust um 50 – 70% vermieden werden kann.

Hollmann selber besaß, wie Medizin-Kollege Uhlenbruck anlässlich des 80. Geburtstages im Jahre 2005 bemerkte, „eine quicklebendige, stress-resistente Fitness und einen unbändigen Tatendrang, so dass man ihm bescheinigen kann, dass man auch 20 Jahre lang 60 bleiben kann.“ Auch nach seiner Emeritierung im Jahre 1990 hielt dieser – bis zum Wintersemester 2019/2020 (!) - noch Vorlesungen an der DSHS Köln. Damit war er vermutlich Deutschlands ältester aktiver Hochschul-Dozent. Daneben war er Vielreisender und Gastredner auf nationalem und internationalem Parkett, wirkte als vielfacher Ehrenpräsident, zuvorderst des Weltverbandes für Sportmedizin, und forschte unablässig weiter. Neugierde als treibende

Kraft, wie er betonte. In den letzten Jahrzehnten waren es besonders die Quantenphysik und die Hirnforschung, die ihn umtrieben.

Geschätzt 1.000 Publikationen liegen von ihm vor, ca. 250 in englischer Sprache. Viele seiner Bücher sind Standardwerke der Sportmedizin. Das von ihm und Prof. Dr. Theodor Hettinger 1976 veröffentlichte Werk „Sportmedizin. Grundlagen für Arbeit, Training und Präventivmedizin“ (4., völlig neubearb. u. aktual. Aufl. 2000) gilt als deren Bibel. Auf über 700 Seiten beschreibt es alle medizinischen Aspekte des gesunden und kranken Menschen in der Bewegung. Es wurde in mehrere Sprachen übersetzt.

Prof. mult. Dr. med. Dr. h.c. mult. Wildor Hollmann wurden höchste nationale und internationale Forschungsauszeichnungen zuteil, zuvorderst von der UNESCO (1976). Zahlreiche internationale Gesellschaften ernannten ihn zum Ehrenmitglied oder Ehrenpräsidenten. Das internationale Biografiezentrum Cambridge/England wählte ihn in die Reihe „International bedeutendste präventivmedizinische Persönlichkeiten“ (2005). 2006 verlieh es ihm den Titel „Präventivmediziner des Jahres“. Anlässlich seines 95. Geburtstages am 30. Januar 2020 eröffnete die DSHS Köln das „Wildor Hollmann Forum“, eine Dauerausstellung mit zahlreichen Erinnerungsstücken aus dem Wirken und Leben des Jubilars. „Seiner Sporthochschule hat(te) er mit seinem Wirken ganz wesentlich mit zu ihrer heutigen Weltgeltung verholfen“ (Kuhlmann).

Im Rückblick nannte Wildor Hollmann es seinen größten Erfolg, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) nach elf Jahren Forschung seine Therapie der Frühmobilisation von Herzinfarktpatienten anerkannt hatte – das sog. „Kölner Modell“. Daneben findet sich in seiner Autobiografie „Ziel und Zufall“ (2013) folgender Satz: „Was als Verdienst bleibt, ist die Tatsache, glückliche Zufälle als solche erkannt und richtige Konsequenzen daraus gezogen zu haben.“

Aus VDL-Sicht mag es ein sehr ambitioniertes Ziel gewesen sein, Prof. Dr. Wildor Hollmann für die Sommerakademie 2016 zu gewinnen, und ein sehr glücklicher Zufall, dass er kurz entschlossen „ja“ gesagt hatte.



Prof. Dr. med. Wildor Hollmann nach seinem Vortrag in der VDL-Sommerakademie 2016 inmitten von Wolfgang W. Schüler (VDL-Mitglied) und Prof. Dr. med. Gerhard Uhlenbruck.
Prof. Dr. W. Hollmann (m) bei der VDL-Sommerakademie 2016 zw. W. W. Schüler (l) und Prof. Dr. G. Uhlenbruck (r).

***


Zitat

"Es gibt kein Medikament und keine Maßnahme, die einen vergleichbaren Effekt

auf unsere Gesundheit hat wie das körperliche Training.

Gäbe es ein solches Medikament mit solch hervorragenden Wirkungen

und quasi ohne Nebenwirkungen, wäre jeder Arzt gehalten, es zu verschreiben".

(Prof. Dr. Dr. Wildor Hollmann)


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Burkhard Boenigk


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Anmerkung

Die in diesem Artikel veröffentlichten Empfehlungen, Rezepte und Anleitungen wurden vom Verfasser sorgfältig erarbeitet und geprüft. Eine Garantie kann dennoch nicht übernommen werden. Ebenso ist die Haftung des Verfassers für Personen-, Sach- und Vermögensschäden ausgeschlossen.


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