HALB-MARATHON ZIELEINLAUF | Lauftherapie, Laufkurse, Lauftraining


Laufinstinkt+® Therapie und Training | Augsburg

Lauftherapie + Lauftraining + Laufkurse + Ernährungstraining + Kräuterpädagogik + Entspannungsverfahren

HALB-MARATHON ZIELEINLAUF | Lauf-Coaching

Ein Bericht von Michaela Fendt

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Hallo! Ich bin Michaela, 45 Jahre alt und stelle mich euch hier zum wiederholten Male als Gast-Bloggerin von Laufinstinkt+® Therapie und Training vor.

Für interessierte, hier der Link zu meinem ersten BLOG vom 22. März 2018:

Mein erstes 10km-Rennen

Seit 2017 besuche ich bei Laufinstinkt+® bereits den fünften Kurs mit den Moduln

Lauftraining, Ernährungstraining, Wildkräutertraining und Entspannungstraining.

Die Kurse 1 und 2 waren reine Laufkurse: therapeutisch, kommunikativ, wettbewerbsfrei.

Die drei folgenden waren/sind "Laufinstinkt+® Hybridkurse".

Dabei wurden/werden die 4 o.g. Moduln miteinander kombiniert und parallel trainiert.

Aktuell befinde ich mich im Hybridkurs "Carl von Linné 2/2"

Alle 4 o.g. Moduln werden darin nebeneinander trainiert. Das läuferische Ziel:

21 km am Stück laufen können + Teilnahme an einem Halbmarathon-Wettkampf.

Auch dieses Ziel habe ich nun erreicht.

Hier mein Bericht dazu:

Es gab für mich, im Augenblick da ich o.g. BLOG "Mein erstes 10km-Rennen" schrieb, keine Steigerung dessen, wie ich mich gefühlt habe und wie ich auch stolz auf mich war: 10 km am Stück laufen zu kön­nen. Phantastisch!

Nun gibt es wieder Neues zu berichten. 2018 war MEIN gigantisches „Laufjahr“.

Keiner aus unserer Laufgruppe bei Laufinstinkt+® hat nur ansatzweise daran gedacht,

dass wir wirklich so viel errei­chen werden. Burkhard sei Dank!

Das neue Ziel nach meinem ersten 10km-Rennen war der Zweibrückenlauf in Wernstein. Der Lauf war heftig, denn mir war es definitiv zu heiß.

Das Ziel hatte ich nach 13,4 km - den Inn immer in Sichtweite - trotzdem sicher erreicht.

Ich war happy und für mich gab es zu diesem Zeitpunkt wieder keine Steigerung.

Mit unserer Laufgruppe von Laufinstinkt+® sind wir mittlerweile im Hybridkurs "Carl von Linné 2/2" (optional bis zu 21 km laufen) angekommen. Burkhard bestärkt uns immer, dass es "nur" noch reine Kopfsache sei - laufen könnten wir die 21 km schon längst.

Er hat uns dann mitgeteilt, dass er sich für den Halbmarathon in Landsberg am Lech angemeldet hat, weil er dort einen anderen seiner Schützlinge aus einem Parallelkurs

bei dessen ersten Halbmarathon-Wettkampf ins Ziel führen wollte.

Wer von uns dort mitlaufen möchte, könne sich gerne anschließen.

Also sind wir zu dritt dort angetreten. Burkhard als Co­ach immer an unserer Seite.

Die dortige Rundkurs-Strecke war 4 Mal zu bewältigen.

Runde eins und zwei liefen wirklich gut - auch, weil uns so viele Zuschauer anfeuerten.

Die dritte war meine "Angst-Runde", aber auch diese habe ich geschafft.

Dann endlich die vierte/letzte Runde! Ich dachte an Burkhard's Worte: Wenn ihr 18 km gelaufen seid, werdet ihr die letzten 3 km von eurem Glücksgefühl ins Ziel getragen.

So war es dann auch und ich war überglücklich!

Die Fotos zeigen Freude pur!

Dieses Gefühl, 21 km am Stück gelaufen zu sein, ist un­beschreiblich.

Ich bin FC-Bayern-Fan - einer der viele Erlebnisse im Olympiastadion hatte:

Siege, Tränen, Bekanntschaften und manchmal verrückte Zeiten.

Für einen Bayern-Fan gibt es nichts Größeres, als einmal in dieses Stadion einzulaufen! Das sind - nein, waren! - Träume, die ich vor 2 Jahren noch schallen belacht hätte.

Aber nun hatte ich mich dort angemeldet, zum Halb-Marathon, 2 W. nach Landsberg.

Nur meine Familie war informiert, da ich nicht wusste, ob ich es wieder schaffen würde.

Warum macht man das? Weil das Olympiastadion seinen ganz besonderen Anreiz hat. Mit meiner Familie im Gepäck fuhr ich also am Tage X nach München.

Vermutlich war ich noch nie so aufgeregt gewesen, wie an jenem Tag.

21.096 Läufer aus 110 Nationen waren über alle Wettbewerbe gemeldet.

Man stelle sich vor: Klosterlechfeld, mein Heimatort, hat ca. 2.800 Einwohner.

Ich weiß, dass Läufer, die schon zig große Läufe absolviert haben, jetzt lachen werden. Ich bin aber nun mal ein Laufanfänger und da beeindruckt einen so etwas schon sehr!

Alles war bestens organisiert. Mein Auto konnte ich am Stadion abstellen, mei­ner Mutti einen tollen Sitzplatz besorgen und mir dann erst mal einen Überblick verschaffen.

Auf dem Rasen war alles vorbereitet. Gefühlt tau­sende Helfer arbeiteten und halfen.

Und wenn wirklich alles gut gehen wird, dann werde ich dort einlaufen.

ICH, in MEIN Olympiastadion! Wie wird sich das anfühlen, wenn ich wirklich hier ankommen werde -?

Vorab schon mal eine Ladung Gänsehaut!

Die Menschen­masse am Startbereich war der Wahnsinn. Der Marathon hatte bereits um 10:00 Uhr begonnen und führte bei mir am Startpunkt für den Halbmarathon vorbei. So kam ich in den Genuss, den Marathonies zuzuschauen! Hochachtung für jeden Läufer, der an mir vorbei zog!

Der Moderator nahm sich im­mer neue Startnummern heraus und begrüßte sie via Mikro.

Zu manchen Läufern wusste er etwas, wie z. B. zu einer Dame, die bereits über 2.500 Marathons gelaufen ist. Und dann sehe ich auf einmal Brigitta B., eine Läuferin,

der ich beim Andechser Naturlauf hinterher­ lief. Sie unterhielt sich mit anderen

über ihren Ultralauf von Lissabon nach Mos­kau.

Ein Blick auf meine Uhr: noch 45 min, dann laufe ich MEINEM Olympiastadion entgegen!

Abseits vom ganzen Geschehen habe ich meinen Hopser-Lauf gemacht.

Das gehört zum "Lauf-ABC", so wie wir es von Burkhard gelernt hatten.

Dann habe ich mich unter die 8.000 Halb-Marathonies eingereiht.

Plötzlich der Startschuss!

Tausende rote Luftballons stiegen auf und der Halbmarathon war eröffnet!

Startblock A lief los, dann Startblock B und schließlich Startblock C, in dem ich stehe. End­lich laufe ich, habe aber das Gefühl, dass ich vor Aufregung mehr atme als laufe. Nach den ersten drei Kilometern habe ich mich langsam beruhigt und eingelaufen.

Bei km 10 hatte ich einen Hänger, der sich nach ein paar km aber wieder verflüchtigte.

Die Zuschauer feuerten uns an, munterten uns auf und riefen uns Durchhalteparolen zu. Bands sorgten für gute Musik und die Stimmung trug uns.

Irgendwann nahm ich dann ein Raunen wahr. Was war passiert -?

Oh, jetzt erwischt es mich auch, ein erleichterndes OOHHHH kommt aus meinem Mund! Da ist er! Ich sehe den Olympiaturm! Das heißt, dass ich es schaffen werde!

Immer mehr Menschen säumen die Ränder, das Olympiastadion ist nahe.

Menschen, die klatschen und jubeln. Läufer, die die Hände nach oben reißen und laut: "Ja, geschafft" rufen. Läufer, die stehen bleiben und sich umarmen. Wahnsinn!

Dann die letzte Kurve. Sie geht direkt in den Tunnel, der in das Olympiastadion führt.

Mir wird heiß und kalt zugleich und ich nehme nur noch mich und den Tunnel wahr.

Darin ist es zunächst dunkel, doch plötzlich laufe ich in bunt flackerndem Discolicht.

Hier Gän­sehaut allein zu bemühen, wäre maßlos untertrieben!

Ich kann fast nicht mehr weiterlaufen. Nur strahlende Ge­sichter - unglaublich!

Jetzt reiße auch ich die Arme hoch.

Ich habe es tatsächlich ge­schafft - ich laufe gerade in MEIN Olympiastadion ein.

Plötzlich ruft es: "Ela, Ela"! Oberhalb in den Rängen sehe ich meine Familie jubeln!

Oh mein Gott, ich freue mich so unermesslich!

Meine Familie hat immer an mich geglaubt und freut sich mindestens so sehr wie ich.

Weiter, bis zur Stelle, an der ich mit meiner Mutter vereinbarte, dass ich winken möge. Sie sieht mich zwischen all diesen Läufern, winkt und streckt den Daumen noch oben. GESCHAFFT!

Es ist herrlich, dass ich dieses Ereignis mit ihnen teilen kann und sie sich mit mir freuen! Noch eine kleine Runde im Stadion

und dann geht es in den Zielbereich.

Jubel, Hände, sich umarmende Menschen,

Kinder werden über die Bande gehoben.

Und dann das Ziel. Noch mehr Jubel! Und dann ist da dieser Moment, in dem man einfach nur dasteht, in die Masse schaut und es einfach nicht glauben kann.

Mein Olympiasta­dion! Halbmarathon! Wahnsinn!

Ich werde geschoben.

Eine Dame hängt mir eine Medaille um

und gratuliert mir - MIR!

Ich wandele staunend auf dem Rasen unter tausenden von Läufern, stehend, hockend, sitzend, am Boden liegend, telefonierend, lachend oder sonst etwas machend.

Und ich stehe einfach nur da und genieße den Moment!

Danke an Burkhard, der mich das Laufen so wunderbar gelehrt hat!

Nur so kann ich diese wertvollen Momente erleben!

Danke an meine Laufgruppe bei Laufinstinkt+®! Danke an meine Familie, dass sie für mein neues Hobby so viel Verständnis haben

und immer mit Feuereifer dabei sind!

Ich komme mir nun vor wie ein Hollywoodstar bei seiner Oscar-Dankesrede,

aber glaubt mir, in diesem Moment im Olympiastadion ist man einfach "der" Star!

Scheut euch nicht vor Menschenmassen, sondern nehmt an einem solchen Event teil. Es ist ein Erlebnis, dass man sein ganzes Leben nicht vergisst!

Herzlichst

Michaela

Hier geht's zum Lauftraining und zu den Laufkursen.

Gesundheitssportliche Grüße

Burkhard Boenigk

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