INTERVALLFASTEN VIA ADF, 5:2 UND 16:8 | Ernährungstraining, Kräuterpädagogik


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INTERVALLFASTEN VIA ADF, 5:2 und 16:8

Ernährungsstrategie

Einmal mehr geht es hier um die gesundheitlichen Aspekte des intermittierenden Intervallfastens und welche deren Formen am meisten beim Abnehmen hilft.

Am 02.07.2019 las ich folgenden Artikel dazu:

Laufinstinkt.de - INTERVALLFASTEN VIA ADF, 5:2 und 16:8 | Ernährungsstrategie - Bild 1

Stoffwechsel auf Fettverbrennung schalten.

Intervallfasten mit ADF, 5:2 und 16:8:

Quelle: FOCUS Online 02.07.2019

Wer für mehr als 14 Stunden oder einen Tag fastet, nimmt ab

und verhindert Krankheiten, wie eine soeben veröffentlichte Studie zeigt.

FOCUS Online sprach mit der Forscherin über die Formen und Effekte des Intervallfastens - von raschem Abnehmen bis Gewicht halten,

für gesunde Leber und gegen Diabetes.

Intervallfasten, also intermittierendes Fasten, wirkt, das ist unbestritten.

Der Verzicht auf Nahrung über viele Stunden oder einzelne Tage löst verschiedene Prozesse im Organismus und der Zelle aus. Das ist zum einen der Stoffwechsel. Normalerweise läuft er so ab: „Wenn wir ständig essen, dazwischen kalorienreiche, zuckerhaltige Getränke zu uns nehmen, ist der Stoffwechsel auf die Verbrennung von Kohlenhydraten geschaltet. Der Kohlenhydrat-Stoffwechsel ist der bevorzugte, da am wenigsten energieaufwändig ist“, erklärt Anette Schürmann, Abteilungsleiterin am Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE) und Sprecherin des Deutschen Zentrums für Diabetesforschung (DZD).

Beim Intervallfasten schaltet der Körper

den Stoffwechsel auf Fettverbrennung

Der Körper wechselt erst dann zum Fettstoffwechsel, wenn die Energien

aus dem Nahrungsnachschub aufgebraucht sind und die Glukogenspeicher in der Leber und den Muskeln aufgebraucht sind. Das passiert erst nach vielen Stunden fasten,

bei den meisten etwa nach 14 bis 16 Stunden. „Das kann bei jedem etwas anders sein, weil der Stoffwechsel individuell verschieden ist“, sagt die Professorin.

Läufer oder andere Ausdauersportler kennen dieses Phänomen,

das dann allerdings schon nach etwa einer halben Stunde eintritt.

Sie spüren das als kleines Leistungstief, fühlen sich unterzuckert.

Danach schaltet der Körper um auf Fettverbrennung.

Energie aus den Fettspeichern wird zur Verfügung gestellt und das Abnehmen beginnt – die Erklärung dafür, warum sich mit Intervallfasten Gewicht abbauen lässt.

Zellen regenerieren sich während des Fastens

Daneben löst das lange Fasten einen besonders wertvollen Prozess aus,

die Autophagie. „Dabei handelt es sich sozusagen um ein Selbstrecycling

und eine Reinigung der Zellen“, berichtet Annette Schürmann.

Zwischenprodukte, die bei der Fettsynthese entstehen, werden abgebaut, Reparaturmechanismen der Zelle werden angeregt, fehlerhafte und verbrauchte Zellbestandteile zu neuen, funktionstüchtigen umgebaut

Insulinempfindlichkeit nimmt deutlich zu

Doch Intervallfasten hat noch weitere Effekte:

„Leber, Muskeln und Fettgewebe werden empfindlicher gegenüber Insulin.

Das beugt langfristig Diabetes vor“, berichtet die Forscherin, die zu diesem Thema